Die Evolution des Menschen

Wissenschaftler rätseln noch immer um die Herkunft des Menschen. Gefunden wurden zwar Fossilien aber für die genaue Erforschung fehlen noch viele einzelne Puzzleteilchen. Forscher können nur Hypothesen aufstellen, denn fossile Überreste sind so selten greifbar, dass da noch keine ausreichende Aufklärung möglich war. Eigentlich sollte das Leben in Afrika begonnen haben, diese Behauptung konnte bis heute aber nicht widerlegt werden. Immer wenn bei Ausgrabungsarbeiten Knochen oder Zähne gefunden werden, ist das wieder ein neuer Hoffnungsschimmer für die Forscher, weil sie hoffen, vielleicht ein weiteres wichtiges Teilchen damit gefunden zu haben. Nüchtern gesehen machen diese Funde aber nur einen winzigen Teil aus, und trotzdem ist die Begeisterung unter den Archäologen groß.

Von wem stammt der Mensch ab?
Wir kennen ja die Version, dass der Mensch vom Affen abstammt. Erst im 19. Jahrhundert wurden die Orang – Utans, Schimpansen und die Gorillas in die Gruppe der Menschenaffen eingegliedert. Betrachtet man die Evolution der Entwicklung des Menschen, ist zur Anfangszeit der Mensch auch vergleichbar mit dem Affen auf allen Vieren gegangen. Und wie bereits erforscht wurde, sind die Gene der Affen und der Menschen ziemlich ähnlich.
Im Laufe der Zeit hat sich der Mensch immer weiterentwickelt und er hat einen aufrechten Gang angenommen. Durch diese Entwicklung gab es immer mehr Unterschiede zu den Affen. Die menschliche Sprache war auch ein wesentliches Merkmal. Einzigartig beim Menschen ist auch, dass dieser sein erworbenes Wissen an die Nachkommen weitergibt. Auch ist nur der Mensch in der Lage die verschiedenen Zeitformen zu unterscheiden. Das hilft ihm, die Zukunft zu planen und auch Vergleiche aus der Vergangenheit zu ziehen.
Auch hinterfragen scheinbar nur Menschen nach den Sinn des Lebens und beschäftigen sich mit dem Leben nach dem Tod.