Energiesparlampen – Natur schonend und Strom sparend
Dass Energiesparlampen eine Preiseinsparung im Haushalt sind, ist den meisten Leuten schon bekannt. Was viele dabei allerdings außer acht lassen, ist das Gesamtbild. Denn nicht nur der Einzelne gewinnt beim Energiesparen, auch die Umwelt profitiert davon.
Zugegeben, beim Vergleich der Kaufpreise im Laden, wirken die Energiesparlampen zunächst teurer als die normalen Glühbirnen. Was der Kunde allerdings an der Kasse ausgibt, bekommt er bei der Stromrechnung wieder rein. Bis zu 80% weniger Strom verbrauchen die zu den Leuchtstoffröhren gehörenden Lampen. Das kommt daher, dass die kleinen Röhren mit einem Gasgemisch gefüllt sind, das bei Stromzufuhr leuchtet. Die ablaufende Reaktion benötigt weniger Strom als das Erhitzen des Leuchtdrahtes bei herkömmlichen Glühbirnen. Denn dieser Draht fängt erst an, Licht abzustrahlen, wenn das Metall eine gewisse Temperatur erreicht. Im Gegensatz zu einer Energiesparlampe, geben Glühbirnen das meiste ihrer Energie, also nicht als Licht ab (gerade mal 5%), sondern als Wärme. Hinzu kommt noch, dass eine Glühbirne eine durchschnittliche Brenndauer von gerade mal 1000 Stunden hat, während Energiesparlampen bis zu 10.000 lang halten können.
Was das Stromsparen durch Energiesparlampen bedeutet:
Würde jeder Haushalt günstige Energiesparlampen kaufen, würde der weltweite Energieverbrauch deutlich sinken. Daraus folgt, dass weniger Energie produziert werden müsste. Weniger Bedarf an Strom würde bedeuten, dass eine Vielzahl momentan arbeitender Kraftwerke abgeschaltet werden könnten. Dadurch würde sich der globale Schadstoffausstoß verringern, wovon sowohl das Klima als auch die Natur profitieren würde.
Für das Geld, das aufgrund des Stromverbrauches gewöhnlicher Glühbirnen verloren geht, kann ein kluger Einkäufer im Geschäft 2x Energiesparlampen kaufen. Es lohnt sich also, direkt zu wechseln und so nicht nur etwas für das eigene Heim zu tun, sondern auch einen Beitrag zum Schutz der Natur zu leisten.